Wir alle von G.I.STINGL und FAZIOLI pianoforti fühlen uns sehr geehrt und danken für das Vertrauen und diese neue Zusammenarbeit mit Stefan Vladar

Die Neuberger Kulturtage haben sich in den jetzt schon 36 Jahren ihres Bestehens zu einer der wichtigsten Kulturinitiativen der Region und des Landes Steiermark entwickelt.
Gegrundet von Gerhard Track und lange Jahre unter der kunstlerischen Leitung des Neuberger Organisten Gottfried Holzer-Graf stehen die Kulturtage nun schon seit fast 20 Jahren unter der Leitung von Stefan Vladar.

Termine: 4. bis 28. Juli 2018
Eröffnungskonzert 2018
14. Juli 2018, 19.30 Uhr im Neuberger Münster

Karten und weitere Details: Neuberger Kulturtage

Konzertflügel: FAZIOLI F278
Geliefert und betreut durch G.I.STINGL Klaviere

 

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Seit gestern, 02.07.2018. läuft das JazzFest.Wien. Wir freuen uns sehr, dass zum nunmehr 11. Male G.I.STINGL Klaviere/FAZIOLI offizieller Klavierpartner des Jazzfest Wien ist.

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Wiener Staatsoper

01.07. Caro Emerald
02.07. Norbert Schneider Special
03.07. Thomas Quasthoff & Big Band Vereinigte Bühnen Wien
04.07. Melody Gardot | Louie Austen
05.07. Till Brönner & Dieter Ilg – Nightfall | Jazzmeia Horn
06.07. Cee-Lo Green
07.07. Corinne Bailey Rae

Altes Rathaus/Bank Austria Salon

28.06. Bataclana Quintet
29.06. Baldachin Trio

Wir freuen uns sehr, dass wir seit 2017 der offizielle Klavier-Partner der Musiktage Mondsee sind.

Die Musiktage Mondsee sind ein Kammermusik-Festival, das seit 1989 jeweils am Ende des Sommers in Mondsee stattfindet. Das Festival bietet eine Woche lang hochkarätige Kammermusik in der einzigartigen Atmosphäre des Salzkammerguts.
Bei den Konzerten des Klassik-Festivals hören Sie FAZIOLI Konzertflügel von G.I.STINGL .

https://www.musiktage-mondsee.at/die-musiktage-mondsee-erklingen-auf-einem-fazioli-fluegel/


Flyer


MUSIKTAGE MONDSEE 2018  -  31. August - 08. September 2018


 
Mehr unter: Musiktage Mondsee



Künstlerische Leitung: AURYN QUARTETT

In Kooperation mit Gustav Ignaz Stingl Klaviere e.U.

Musiktage Mondsee auf Facebook

Konzertflügel: FAZIOLI F278 & F228
Geliefert durch G.I.STINGL Klaviere

Aus dem Schatten ans Licht - Eine Ausstellung von Irene Suchy und Clarisse Maylunas

Live Performances 04. Juli - 02. September 2018: http://musicafemina.at/live%20performances.html

Pflanzenorangerie


Was wäre „Happy Birthday“, eines der wohl bekanntesten Lieder der Welt, ohne ihre beiden Komponistinnen Miltred und Patty Hill?
Von 4. Juli bis 2. September 2018 steht die Orangerie in Schönbrunn im Zeichen von Frauen, die seit Menschengedenken auch in der Musik Großartiges geleistet haben. Daher haben Irene Suchy und Clarisse Maylunas die Herausforderung gerne angenommen, das österreichische Jubiläums- und Gedenkjahr zu nutzen und haben eine wissenschaftlich basierende interaktive und inszenierte Themenausstellung gestaltet, wo sich der Bogen aus der griechischen Mythologie bis zur Gegenwart spannt.

Demnach begegnet man gleichsam auf einer Zeitreise, dargestellt in Form einer „Ahnengalerie“, wie es die beiden nennen, den Epochen femininen Musikschaffens. Man trifft auf klösterliche, das klerikale Komponieren im Mittelalter und der Renaissance ebenso, wie man dem höfischen Leben im Barock und Rokoko begegnet, wo es für Frauen Teil ihres humanistisch gebildeten Lebens war, sich der Musik zu widmen. Mit Aufkommen des Bürgertums pflegten Frauen ebenso das Komponieren und trugen, denn öffentliche Auftritte waren ihnen zu dieser Zeit noch versagt, maßgeblich dazu bei, dass ihre Salons und die dort stattfindenden Musikabende zu Plattformen gesellschaftlicher Begegnungen heranwuchsen.

Der Anbruch des 20. Jahrhunderts brachte in Österreich den Frauen nicht nur das Wahlrecht und somit einen wichtigen Schritt in die Gleichberechtigung, es war auch der erste Schritt zu bislang ungeahnten Gräueltaten. Demnach ist in der Ausstellung ein Raum auch den „Zertretenen Noten“ gewidmet, der Verbot, Vertreibung und schließlich Deportation und Vernichtung symbolisiert und dokumentiert.

Seit dem Ende des 2. Weltkriegs gelang es Frauen mehr und mehr, sich in der Musikszene zu etablieren. Den Anfang machte hier merkbar das Genre der Filmmusik, wo sie anhand weltweit gefeierter Kompositionen nicht nur Hollywood ihren Stempel aufdrückten. Schließlich entdecken die Besucher auch die vielfältige Gegenwart. Mittels Klangskulpturen und in sie eingebettete Soundsäulen kann man sich davon einen Eindruck verschaffen. Dieser Raum dient den Veranstalterinnen auch als Konzertsaal für zahlreiche Konzerte im kommenden Sommer.

Ausstellungsinitiatorin Irene Suchy weist in diesen Zusammenhängen auch noch einmal auf die Bedeutung des Jahres 2018 in Österreich hin. 100 Jahre Republik Österreich, 100 Jahre Frauenwahlrecht, allerdings auch 80 Jahre Anschluss des Landes an das Nazi-Regime, dem man gedenken muss, aber schließlich auch 50 Jahre, an die man sich ebenfalls erinnern soll, denn sie gelten auch als Meilenstein und Aufbruch in eine modernes gesellschaftliches Selbstverständnis im 21. Jahrhundert.

http://musicafemina.at/

Zugang in den Schlossbereich Schönbrunn beim Meidlinger Tor (Grünbergstraße) - gerade in Richtung Schlossgebäude - nach ca 200m Rechts finden Sie den Zugang in die Pflanzenorangerie.

 

„…auf welsche art die zeit gar neu erfunden“  
ein Abend für Violine und Klavier:

Italienische KomponistInnen 1582 - 1840, die in Österreich wirkten, stehen Kompositionen von Wahlwienern aus dem 20. und 21. Jahrhunderts gegenüber.
Jahrhundertelang prägten die ‚welschen‘ (italienischen) Komponisten das musikalische Geschehen in Österreich. Auch Vivaldi kam nach Wien, in der Hoffnung, eine Anstellung am Hof Karl VI zu ergattern. Vivaldis Wiener Musik wurde aber nie geschrieben: er starb, einsam und verarmt, nur wenige Monate nach seiner Ankunft. In diesem Konzert bleibt also der wohl berühmtester italienische Komponist, der in Österreich lebte, stumm – seine Vier Jahreszeiten werden durch Bilder vertreten.  An seiner Stelle erklingt Musik von einer Reihe seiner Landesgenossen, die in diesem Lande zwischen ca. 1600 und 1820 lebten und wirkten: KomponistInnen die man heutzutage meist selten zu hören bekommt. Salieri wird durch eine italienische Sonette seines Schülers Franz Liszt vertreten, während als letzter Italiener in Wien Paganini zum Wort kommt, der 1824 vierzehn gefeierte Konzerte im Wiener Hofburg, Burgtheater und Kärntnertortheater gab.
Drei heutige Komponisten - auch ‚Wahlwiener’ - Yuki Morimoto (Japan) Robert J. Crow (England), und Norbert Math (Südtirol) greifen Motive dieser italienisch-österreichischen Erbe auf.

Datum:
Mittwoch, 12. September 2018, 19:30

Spielort: Altes Rathaus Wien, Bank Austria Saal  (Wipplingerstraße 8, 1. Stock, 1010 Wien)

Interpreten:
Maki Itoi, Violine
Hiroko Imai, Klavier

Mit Fotographien von James Crow

Programm:

Musik von

Giovanni Valentini ca. 1582-1649
Giovanni Pandolfi 1630-70
Antonio Draghi 1634-1700
Anna Bon 1739 – ca. 1790
Niccolo Paganini
Franz Liszt
Yuki Morimoto
Robert J. Crow
Norbert Math    

Eine Veranstaltung der Societa Dante Alighieri Wien und  New Music Projects NÖ
www.dante.at

  • grasso
  • itoi


Konzertflügel: FAZIOLI
Geliefert und betreut durch G.I.STINGL Klaviere

Performance auf einem KAWAI Piano aus unserem Hause in der Christine König Galerie:

 

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