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Der neue KAWAI Produktkatalog 2018 ist da!
Sie finden diesen zum Download als PDF unter: KAWAI Gesamtkatalog 2018

 

 

 

Konzertflügel im Porgy & Bess seit 2006: FAZIOLI F278, geliefert durch G.I.STINGL Klaviere

 

„Das Leben der Clara Schumann“

Highlights der Soloprogramme von Elisabeth Eschwé

Ein szenischer Klavierabend mit Elisabeth Eschwé als Clara Schumann - vom jungen Mädchen, das von ihrem Vater Friedrich Wieck als Klavier Wunderkind in Europa unterrichtet und gefördert wurde, zur heimlichen Geliebten und späteren Ehefrau von Robert Schumann, leidgeprüften Ehefrau und Witwe, zur internationalen Pianistin und lebenslangen Freundin von Johannes Brahms.

Datum:
Donnerstag, 26. April 2018, 19:00

Spielort:
Altes Rathaus Wien, Bank Austria Saal
Wipplingerstraße 8, 1. Stock
1010 Wien

Programm:
Originalzitate aus
Clara Wieck/Schumann: Walzercapricen Op.2, Romanzen an Robert Schumann und Johannes Brahms
Robert Schumann: Papillons Op.2, Carnaval Op.9, Novelette op.21, Fantasiestücke Op.12
Johannes Brahms: Variationen über ein Thema von Robert Schumann Op.9, Walzer Op.39, Klavierstücke Op.116, 119
Texte aus Clara Schumanns Tagebüchern und Briefen

 

 

Elisabeth Eschwé
www.elisabeth-eschwe.com
Geboren in eine österreichisch-ungarische Musikerfamilie, folgte sie ihren vielseitigen Interessen und studierte Klavier-, Dolmetsch, Philosophie und Schauspiel.
In ihrer internationalen Bühnentätigkeit  verbindet sie mit großem Erfolg ihre Fähigkeiten in Form literarischer Konzerte; Sie stellt die Drehbücher aus Originaltexten und Musikstücken selbst zusammen, und erreicht durch die Solodarstellung auf der Bühne eine dramatische Verdichtung von Sprache und Musik.

 

Konzertflügel: FAZIOLI
Geliefert und betreut durch G.I.STINGL Klaviere

 Aufgenommen auf einem FAZIOLI F212 Konzertflügel aus unserem Hause im Bank Austria Salon (Altes Rathaus Wien).

 

 

Aufnahmeleitung: Elisabeth Eschwé
Technik und Photographie: Sebastian Hartl (Hartl Audio)

 

Impressionen aus den Klaviertagen der Tiroler Festspiele Erl 2018:

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"Gustav Kuhn wusste den begeisterten Beifall zum Auftakt der Klaviertage in Erl wohl einzuordnen. An insgesamt drei Tagen stand das beliebte Tasteninstrument im Zentrum des Festspielhauses - gekrönt wurde es am heutigen Sonntag mit einer Klavierkonzert-Matinée mit Mélodie Zhao. Bevor der erste Ton von Bedrich Smetanas Klaviersonate für acht Hände erklungen war, feierten die Besucher der Klaviergala mit zwei Flügeln am Freitagabend den Maestro, der durch das Programm führte. Das bot mit Georges Bizets „Habanera“ (gesungen von Alena Sautier und variiert auf der Querflöte von Francesco Gatti), mit den von dem Duo Ariadita dargebotenen Variationen über ein Thema von Mozart sowie den von Mélodie Zhao gespielten Eroica-Variationen Ludwig van Beethovens gefeierte Höhepunkte. Der zweite Abend der Klaviertage der Tiroler Festspiele Erl stand ganz unter dem Zeichen der großen Namenssonaten: Mondschein-, Pathétique- und die Waldstein-Sonate wurden kontrastiert von Webern und den Folk Songs von Luciano Berio. Auf der Bühne: Emanuele Delucchi, Mélodie Zhao, Frederik Baldus, Alfonso Alberti, Alberto Chines und spontan eingesprungen: die Sopranistin Maria Radoeva. Die Abschluss-Matinee am Sonntag endete nach einem furiosen Mendelssohn Klavierkonzert mit Beethovens Symphonie Nr. 3 „Eroica“, dirigiert von Gustav Kuhn, der sichtlich gerührt die stehenden Ovationen von Publikum und Orchester entgegennahm.

Foto: Kitzbichler

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2017 wurden die Klaviertage der Tiroler Festspiele Erl in enger Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Kufsteinerland aus der Taufe gehoben. Nach dem Erfolg des letzten Jahres eröffnete Gustav Kuhn am heutigen 23. März 2018 die Fortsetzung und führte zudem als Moderator humorvoll und fachkundig zugleich durch den Abend. Die „Pianisti dell‘ Angelo“ der Accademia di Montegral sorgten mit einem abwechslungsreichen Programm für einen unterhaltsamen Abend. Neben beeindruckenden Solo-Stücken präsentierten die Musiker u.a. ein seltene Werke für zwei Flügel und acht Hände sowie ausgewählte Gesangsstücke. Die Klaviertage dauern noch das ganze Wochenende und werden am Sonntag, den 25. März, mit einer feierlichen Klavierkonzert-Matinée gekrönt.

"Wir wollen mit diesen Klaviertagen vor Ostern, die mit der eine Woche drauf an Karfreitag zur Todesstunde Jesu Christi um 15 Uhr stattfindenden Matthäus-Passion neben den bereits etablierten Kammerkonzerten der Münchner Philharmonikern und weiteren Veranstaltungen der sogenannten Zwischen/Zeit einen wichtigen Programmschwerpunkt im Kalender des Festspielhauses darstellen, eine gedankliche Erweiterung der Festspielidee auf ganz eigene Art und Weise bieten", so Haselsteiner in seinen Eröffnungs-Grußworten 2017. Mit dem Kufsteinerland als Partner und Mitfinanzier wurde diese Idee eindrucksvoll in die Tat umgesetzt.

Musikalisch fanden sich auf dem Programm unterschiedlichste Perlen des Klavierrepertoires wieder – von Camille Saint-Saëns „Danse Macabre“ für zwei Klaviere und acht Hände von Claudia Foresi, Paolo Troian und dem Ariadita Duo über zwei Scarlatti-Sonaten von Alberto Chines bis zu drei zeitgenössischen Werken von Salvatore Sciarrino, interpretiert von Alfonso Alberti. Eröffnet wurde der Abend mit Smetanas Sonate für Klavier achthändig in e-Moll, gespielt von Emanuele Lippi, Yuna Saito, Claudia Foresi und Paolo Troian. Begeistert wurde auch die „Habanera“ aus Bizets „Carmen“, interpretiert von Alena Sautier, aufgenommen.

Man kann diesen ersten Abend der Klaviertage 2018 mit einem fast vollen Festspielhaus ohne Übertreibung als großen Erfolg verbuchen und sich auf die weiteren beiden Vorstellungen freuen: Am Samstag, den 24. März, werden die drei großen Namenssonaten von Beethoven – „Mondschein“, „Pathétique“ und „Waldstein“ – zu hören sein, außerdem Lieder von Anton von Webern. Sonntag um 11 Uhr bietet die Matinée mit dem Orchester der Tiroler Festspiele Erl unter der Leitung von Gustav Kuhn einen Höhepunkt zum Abschluss der Klaviertage, nämlich die Symphonie Nr. 3 von Beethoven, besser bekannt als „Eroica“. Vorher ist Mélodie Zhao, die auch schon am Samstag die „Waldstein“-Sonate spielt, mit Werken von Webern und Mendelssohn Bartholdy zu hören.

Béla Bartók "Kontraste für Violine, Klarinette und Klavier"

Christian Altenburger, Violine
Ulf Rodenhäuser, Klarinette
Christopher Hinterhuber, Klavier

FAZIOLI Konzertflügel beigestellt von G.I.STINGL

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